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Ich werde oft gefragt, warum ich als Personal Trainer selbst Personal Training nehme. Meine Frage ist: Wie kann man als Personal Trainer selbst kein Personal Training nehmen?

Ich selbst bin unter anderem Personal Trainer geworden, weil ich denke, dass dies eine der überragendsten Dienstleistungen überhaupt ist.

Ein kompetenter Mensch nimmt sich Zeit, um deine Situation genau zu analysieren und dann zu besprechen, wie er dir helfen kann schneller, sicherer und angenehmer zu deinem Ziel zu kommen. Wo sonst im Leben gibt es Abkürzungen dieser Art?

Ich selbst lerne im Personal Training nicht nur das, was der Trainer mir beibringt, sondern merke auch was mir an der Art des Coachings gefällt, was mir fehlt, und was mich eher stört. So kann ich aus Kundensicht noch besser verstehen, wie ich als Kunde gerne behandelt werden möchte.

Selbst wenn der Personal Trainer, der mich coacht, nicht mehr fachliches Know-How hat als ich, so sieht er dennoch meine blinden Flecken und Dinge, die man nur mit einem objektivem Blick von außen sehen kann. Außerdem kann er manuelle Techniken an mir durchführen, die ich an mir selbst nicht durchführen kann.

Ich habe mich schon von vielen unterschiedlichen Coaches, Trainern, Physiotherapeuten und Osteopathen coachen und behandeln lassen und kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich diese einzelnen Menschen in unterschiedlichen Bereichen in unterschiedlichen Zeitabschnitten weitergebracht haben.

Genau so coache ich regelmäßig andere Coaches und Therapeuten, die das gleiche Mindset in diesem Bereich haben.

Vielen Dank an dieser Stelle an Wolfgang Unsöld, Thomas Armbrecht, Robin Kist, Nicky Beulmann und Kevin Myles, die mir in den letzten Zügen meiner letzten Kreuzband-Reha die entscheidenden letzten Fortschritte ermöglicht haben. Vielen Dank an Ben Ouattara, Lothar Strecker, Stefan Hahn (Gigggel), Marco Giglio, Marcel Engelskirchen, Sven Bartolcic, David Böhl, Christoph Öller und alle anderen Coaches, Trainer und Therapeuten auf meinem Weg bisher.