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Ich musste letztens an die Geschichte zu meinem ersten Ring Muscle-up denken.

Ich hatte mit meinem guten Freund Felix von Eichel-Streiber in dieser Zeit sehr oft darüber gesprochen, dass es doch eigentlich cool wäre einen Muscle-up an den Ringen zu können.

Kurz darauf hat sich Felix Ringe auf Amazon bestellt und zu mir gesagt, komm lass mal bei mir treffen und die Ringe ausprobieren.

Bei diesem Treffen und erstmaligem Testen der Ringe lenkte sich unser beider Aufmerksamkeit schnell wieder auf den Ring Muscle-up.

Wir beide haben an diesem Tag in dieser Einheit unseren ersten Ring Muscle-up geschafft.

Woran lag das?

Wieso konnten wir unseren ersten Ring Muscle-up ohne Vorerfahrung innerhalb von einer Trainingssession meistern?

Als wir uns im Nachhinein darüber unterhalten haben, kamen wir auf den Punkt, dass wir beide die Ausführung des Ring Muscle-ups vor dieser Trainingseinheit schon etliche Male visualisiert hatten.

Wir haben die Technik also im Prinzip im Kopf trainiert.

Klingt ein wenig nach Hokus Pokus, funktioniert aber tatsächlich in der Praxis sehr gut und es gibt auch jede Menge gute Literatur zum Thema Visualisieren im Krafttraining.

Mittlerweile wende ich diese Technik auf viele Dinge in meinem Leben an, denn es funktioniert nicht nur beim Krafttraining…

Mein erster Ring Muscle-up wurde leider nicht auf Video festgehalten. In diesem Video habe ich mit Christian Redekop in Köln trainiert. Das schöne an den Ringen ist, dass man sie überall nutzen kann.

https://www.linkedin.com/posts/philipp-hoffmann-personal-training_training-visualisierung-visualization-activity-6890216779579559936-HEog